Fleisch: Muskelfleisch vom Rind, Huhn, Pute, Pferd und Lamm. Rinderherz,  grüner Pansen, Blättermagen

 

Fisch:  Seelachsfilet, Rotbarschfilet  und Thunfisch im eigenen Saft.

 

Innereien:, Leber (vom Rind und Huhn), Niere, Lunge, Rinderblut.

 

  

Knorpel und Knochen: Rinderkehlköpfe und Luftröhren. 

Knochen vom Hähnchen: Karkassen, Hälse, Flügel,Schenkel, ganze Hähnchen.

Knochen von der Pute: Hälse und Karkassen.

Knochen vom Rind: Rinderbrustbein, Ochsenschwanz, Rippen.

 

  

Obst und Gemüse: Eigentlich alle gängigen Sorten. Ausser Avocados und nur selten Nachtschattengewächse wie Tomaten und Paprika (keine Grünen).

Kohlsorten nur gekocht.

 

 

Kohlenhydrate:  Nudeln, Reis, Dinkelflocken, Hirse und Haferflocken.

 

 

 

Milchprodukte:  Joghurt, Ziegenmilch, Quark, Buttermilch, Hüttenkäse.

Andere:  Honig, Blütenpollen, Eigelb, Kokosflocken, gemahlene Nüsse.

 

Oel:  Diestelöl, Olivenöl, Lachsöl, Rapsöl, Kokosöl, Schwarzkümmelöl, Leinsamenöl, Nachtkerzenöl, Hanföl, Weizenkeimöl

Nahrungsergänzung:  Knoblauchpulver, Hagebuttenpulver, Bierhefe, Kräutermischung, Seealgenmehl

  

 

 

Zum Thema Knochenfütterung beachten Sie bitte unsere Extra Knochen Seite!!

  

 

Zum Thema Schweinefleisch: 

Der Aujetzky Virus kann durch den Verzehr von rohem Schweinefleisch auf Hunde übertragen werden. Die Krankheit ist nicht heilbar!

Lieber auf Schweinefleisch verzichten!

  

Innereien sollten nicht öfter als 2 x die Woche gefüttert werden, wobei wir dort den Pansen, Blättermagen und Herz ausschließen. 

Gerade  Entgiftungsorgane ( Niere, Leber) sollten nicht zu häufig gefüttert werden. Leber gibt es bei uns zB. 1x die Woche.

  

Kehlköpfe und Luftröhren  bitte ein mal der Länge nach aufschneiden. Hunde können dort mit dem Kiefer, oder der Zunge hängen bleiben. Kehlköpfe und Luftröhren eignen sich nicht als Calcium Lieferanten. Dafür eignen sie sich prima zum Zähneputzen.

 

Nachtschattengewächse wie Tomaten und Paprika sollten nicht zu häufig gefüttert werden. Dabei bitte grüne Stellen entfernen.

Kartoffeln müssen vor der Fütterung gekocht werden.

Kohlsorten, Bohnen und Erbsen bitte vor dem Verfüttern kochen.

Auberginen sollte man meiden.

 

 Avocados sollten nicht an Hunde verfüttert werden, da es eine Sorte gibt, die Hunde nicht vertragen! 

 

Obst und Gemüse müssen im Mixer püriert werden, da der Hundemagen sie sonst nicht aufschließen kann.

Man sollte zum Obst/Gemüse immer Öl füttern.

Man kann Gemüse auch kochen, oder dünsten. Wir würden dann aber trotzdem empfehlen das Gemüse zusätzlich zu pürieren.

 

Kohlenhydrate wie Reis, Kartoffeln und Nudeln sollten immer ziemlich weich gekocht werden.

Flocken sollten über Nacht in Wasser, Buttermilch, Ziegenmilch, oder Karottensaft eingeweicht werden.

 

Vom Ei gibt es nur das Eigelb roh.

Eiweiss enthält den Stoff Avidin, der die Aufnahme des Biotins aus dem Eigelb verhindert.

Gekocht allerdings kann man das Eiweiss ohne Probleme verfüttern.

Eigelb oder gekochte Eier gibt es 1 - 2 x die Woche.

 

Bei den verschiedenen Ölsorten sollte darauf geachtet werden, dass sie kalt gepresst sind.

 

Honig sollte Biohonig, oder welcher direkt vom Imker sein.

 

 

Möchten Sie Trofu und Frifu kombinieren, sollten Sie darauf achten dass Sie Trofu und frisch immer in zwei verschiedenen Mahlzeiten servieren!

Sie können zB. morgens frisch und abends Trofu geben.

Neigt Ihr Hund zu Verdauungsproblemen füttern Sie bitte nie beides zusammen, denn Trofu verweilt länger im Darm als Frifu. Wenn beides zusammen gefüttert wird, kann es zu Verdauungsproblemen kommen! 

Es gibt aber auch viele Hunde, die wunderbar mit der Mischung Fefu/Fleisch in einer Mahlzeit klar kommen. 

   

So sieht unser "Speiseplan" aus. 

Versuchen Sie den Speiseplan auf Ihren Hund auszurichten.

Nicht alle Hunde vertragen das Gleiche.

 

 

Ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Wir übernehmen keine Haftung!

 

 

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